Mit Hass und Lügen gewinnt man viel

… zumindest in der heutigen Hochzeit der intoleranten Egomanen. Ein paar aktuelle Beispiele:


Da entwickeln 2 Männer (!) – zusammen mit ihren Mitbewohnerinnen – ein Hygieneprodukt für Frauen (!!), das man mögen kann oder auch nicht. Früher wurde etwas einfach nicht gekauft, wenn es nicht gefällt. Heute gibts Mord- und Gewaltdrohungen. Was erdreisten sich diese toxischen Patriarchen?! Aber Gewalt, Hass und Hetze wirken eben und wir geben nach. Somit wird das weitergehen. Der Pöbel und der Mob bekommt schon was er/sie/es will. Egal wie.

Ob das genauso abgelaufen wäre, wenn da 2 Frau*innen gegründet hätten?


Kobold-Anna ist Kanzlerkandidatin der Grünen. Man muss nur lange genug die Wahrheit verbiegen und Minderheiten hofieren, die in Socialist Media Werbung für einen machen, schon kommt man als radikale Partei auf Werte, die einen befähigen, einen Kanzlerkandidaten zu stellen. Besonders auffällig ist der Stimmenzuwachs seit Fukushima und der vehementen Behauptung, bei dem dortigen Atomunglück seien tausende Menschen gestorben. Fast umgehend schossen die Stimmen für die Grünen in die Höhe, sie stellten kurze Zeit später das erste Mal einen Ministerpräsidenten und arbeiten seitdem erfolgreich mit Hetze und Manipulation daran, endlich 83 Millionen Menschen regieren zu können. Sie machen Politik für (sehr) wenige Menschen, die jedoch umso lauter sind und daher als viele erscheinen. Angst und Chauvinismus wirken eben immer. Besonders beim einfach gestrickten Wähler. Hilfreich dabei ist natürlich auch ein Gendersender wie ProSieben, der vorbildliche journalistische Arbeit leistet und für Qualitätsfernsehen bekannt ist.


Auch vor TrashTV macht die ideologisische Bewegung nicht halt. Prinz Marcus äußert sich betrunken homophob („Alkohol ist keine Entschuldigung.“) und wird auf heftigste abgestraft. Calvin Kleinen benimmt sich alkoholisiert wie der asozialste Mensch der Welt („Wenn du nicht betrunken bist, bist du voll ok, deswegen nominiere ich Patricia.“) und alles ist tutti (siehe Exit-Zeremonie Folge 2). Dank Shitstorm unterzog Sat1 die bereits abgedrehten Folgen einer erneuten Prüfung und hat bei Folge 2 knapp 30 Minuten herausgeschnitten. In den geschnittenen Minuten wurde gezeigt, wie manipulativ Katy Burak Bähm agiert und wie die restlichen Kandidaten darauf reagierten. Natürlich mit Streit. Man dürfe solche Szenen nicht ohne Kontext zeigen. Gilt scheinbar nicht für jede Szene… und es hindert einen auch nicht daran, Mobber wieder einzuladen. Ob nun wegen Streit geschnitten wurde oder ob man Katy Bähm nicht schon wieder als „Opfer“ zeigen wollte – oder als Täter? – werden wir wohl nicht erfahren.

Update 20.04.2021, 18:44 Uhr: Promis unter Palmen wird nicht weiter gezeigt, da heute Willi Herren (45) gestorben ist.


Im Fußball gehts oft heiß her und auch hier dreht der Hass-Mob auf. Friedhelm Funke ist ein Rassist, weil er etwas nicht gesagt hat. Er hat wohl gemerkt, dass er bei einem falschen Wort von der intoleranten Woke-Sprachpolizei abgestraft werden würde und demzufolge versucht, sich irgendwie zu retten. Doch wen der wütende Pöbel einmal auf dem Schirm hat, den macht er fertig. Dem muss man zeigen, was Frieden, Toleranz und Rücksicht bedeuten. Das Statement des 1. FC Köln half da wenig. Ebenso wie das Statement von Bayer Leverkusen. Also aufgepasst, was ihr sagt. Und was ihr nicht sagt.


Das war nur diese Woche. Und es ist erst Dienstag.

Eine Woche im Jahr 2021, beherrscht von satten, gelangweilten, ankerlosen Menschen ohne Platz in einer Gesellschaft, die darauf ausgelegt und angewiesen ist, dass man zusammenhält, zusammenarbeitet. Dass es Regeln, Grenzen und Werte gibt. Man möchte sich nicht anpassen. Anpassen muss sich die Gesellschaft. Wenn es nicht mit Manipulation klappt, dann mit offenen Lügen. Wenn das auch nicht hilft, greift man auch mal zu Drohungen und Gewalt.

Wer sowas wirklich will, sollte sich bewusst sein, dass in einer Anarchie, in grenzenloser Freiheit, derjenige Recht hat, der stärker ist. Spätestens dann ist das Geschrei nach Regeln und Grenzen groß. Natürlich nur für „die anderen“ 😉

Zu dumm zum Parken

Da fährt man mittags einkaufen, weil der Autorenhund leckeres Nassfutter braucht, quält sich durch Horden von Rentnern, die auf dem Parkplatz Kupplungen am Fließband schrotten und an der Kasse vollkommen überrascht sind, dass man dort zahlen muss.

Normaler Wahnsinn eben. Alltag. Nichts Besonderes und keine Meldung wert.

Auf dem Rückweg herrscht natürlich Stau, der dafür sorgt, dass man für 3 Kilometer 20 Minuten braucht. Selbst Schuld. Was fahr ich auch um die Uhrzeit an einem Freitag los?

Doch hätte ich dies nicht getan, wäre ich nie in den Genuss des Anblicks gekommen, der sich mit auf der Gegenfahrbahn im Ort bot.

In besagtem Stadtteil ist das Parken am Straßenrand erlaubt. Entsprechende Markierungen sind gut sichtbar aufgebracht und die Plätze ausreichend vorhanden.

Dort gibt es ebenfalls eine Polizeiwache. Die Stellplätze vor der Wache sind mit gigantischen Buchstaben, die das Wort „POLIZEI“ bilden, auf dem Asphalt gekennzeichnet. Dass man da nicht parken darf, sollte selbst dem debilsten Vollhonk klar sein.

Deswegen waren diese Plätze auch nicht belegt. Allerdings hat sich irgendein Spezialist (wahrscheinlich Aktivist oder so 😁) vor diese beiden Polizeiparkplätze gestellt.

Auf eine schraffierte Fläche.

Vor der Einfahrt in den Hof der Wache.

Ich sah dieses debile Verhalten von weitem und ganz ehrlich: so schnell habe ich noch nie einen Abschleppwagen kommen sehen. Wegen des Staus konnte ich alles gut beobachten. Wie der Typ aus seiner silbernen Mülltonne (Corsa C) ausstieg, wie er dann in Richtung Supermarkt (kleine Filiale an der Straße) davonschlurfte und wie die beiden Polizisten kurz aus der Tür schauten und dann wieder drinnen verschwanden.

Keine 10 Minuten später – ich war inzwischen knapp an der Wache vorbei – kam dann auch der Appschleppdienst und lud die uralte Karre auf. Leider habe ich die Reaktion des Fahrers nicht mehr miterlebt.

Aber wer so dämlich ist, die Einfahrt einer Polizeiwache zuzuparken, der sollte gar kein Fahrzeug mehr führen dürfen 🤦🏼‍♂️